Blick über die Dächer 1: Variable Darlehen, Jamaika und 75% auf Alles

Beim „Blick über die Dächer“ möchte ich aufsammeln, was mir in der Woche so aufgefallen ist. Hauptsächlich werden das Links sein, aber auch ein paar Gedankenschnipsel, die es nicht zu einem eigenen Artikel geschafft haben.

Variable Darlehen der Bank schmackhaft machen

Banken mögen variable Darlehen, die jederzeit zurückgezahlt werden können nicht sonderlich: Verständlich, denn der Aufwand für die Prüfung ist kaum kleiner als wenn man das Geld für die nächsten 10 Jahre nehmen würde. Und die Zinsen sind noch weniger. Es gibt aber eine Sache, die der Bank das Darlehen schmackhaft machen könnte:

Geht es um ein Fix-and-Flip-Geschäft, also das schnelle Kaufen, Renovieren und wieder Verkaufen, braucht ja auch der spätere Käufer einen Kredit. Die Bank hat aber schon eine Grundschuld für den variablen Kredit eingetragen. Die könnte der spätere Käufer übernehmen. Für diesen wäre das sehr geschickt: Er spart sich Notar- und Grundbuchkosten. Die Bank hat also gute Chancen, dass sie mindestens mal ein Angebot an den späteren Käufer machen kann. Das Objekt kennt die Bank ja schon. Auch für den Verkäufer ist das sehr angenehm: Er könnte sich die Kosten für die Löschung der Grundschuld sparen. Win-Win-Win und so. In jedem Fall aber eine schöne Argumentation um die Bank zu überzeugen. Hab ich heute von einem Vermittler so gehört.

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  • Habe mir schon länger überlegt Hörhans zweites Buch zu lesen. Schließlich war er es, der mich überhaupt dazu gebracht hat über Geld nachzudenken. Stefan hat eine Rezension zu Gegengift verfasst.
  • Beim Maschinisten gibt es 75% auf Alles. Sehr gut!

Und sonst so

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